Problem: Die PSD lässt sich auf dem Mac öffnen, aber Ebenen, Schriften oder Farben wirken anders.
Schnellste Lösung: Arbeiten Sie mit einer Kopie und lassen Sie die Datei in der Photoshop-Umgebung des Empfängers prüfen, bevor die Übergabe als abgeschlossen gilt.
Die Photoshop-2026-PSD-Übergabe zwischen Windows und Mac ist grundsätzlich möglich; ein erfolgreicher Öffnungstest beweist jedoch weder die vollständige Bearbeitbarkeit noch passende Schriftabhängigkeiten oder eine verlässliche Farbwiedergabe. Der sichere Weg ist eine Prüfung am Empfangsgerät anhand einer konkreten Abnahmeliste. Ein Remote Mac ist erst sinnvoll, wenn die verantwortliche Person selbst in einer Mac-Umgebung kontrollieren muss.
Für Windows-Designer: Sie geben eine geschichtete PSD zur weiteren Bearbeitung ab und müssen dabei Quelldatei und benötigte Ressourcen mitliefern.
Für Retuscheure: Sie möchten das eingebettete Farbprofil und das vorgesehene Ausgabeziel nachvollziehbar dokumentieren.
Für Projektverantwortliche: Sie müssen festlegen, ob die Abnahme die Quelldatei, verknüpfte Inhalte, Exportdateien oder alle diese Bestandteile umfasst.
Zuletzt aktualisiert am 28.10.2026. Versions- und Funktionsangaben wurden mit den Adobe-Informationen zu Photoshop für den Desktop abgeglichen. Da sich die Versionsangaben ändern können, sollten Sie die für Ihr Projekt installierte Version dort erneut prüfen.